Völlig abgedreht: Wie wir Kupferdraht zum Tanzen brachten
Physik unter Strom: Unser Draht-Drahtseilakt
Wer sagt, Physik sei nur Theorie? Wir haben den Beweis angetreten und unsere eigenen Elektromotoren gebaut.
Die Herausforderungen:
Draht-Akrobatik: Eine gleichmäßige Spule aus Kupferdraht zu wickeln, ist Typsache. Manche sahen aus wie Profi-Bauteile, andere eher wie ein Nest für verwirrte Vögel.
Präzisions-Handwerk: Das waagerechte Aufhängen und das sorgfältige Abschleifen der Kontakte (unser Kommutator) erforderte fast schon chirurgisches Geschick. Wer zu wenig schliff, dem fehlte der Kontakt; wer zu viel schliff, hatte... nun ja, einen sehr dünnen Draht.
High-Tech-Knete: Um den optimalen Abstand zwischen Stator (Magnet) und Rotor (Spule) einzustellen, nutzten wir das ultimative Werkzeug der Ingenieure: bunte Knetmasse.
Das Ergebnis: Kaum wurde die Stromquelle (Batterie) angeschlossen, passierte die Magie. Ein kleiner Schubs und die ersten Spulen begannen wie wild zu flitzen. Physik zum Anfassen und Mitmachen!